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Veranstaltungen und Projekte

Dr. Tamar Steinitz – "Shelters, Walls, and Bridges: 
Translation and Bilingualism in Israel/Palestine"

Keynote Lecture im Rahmen der Summer School Literaturübersetzen

Der Vortrag findet am 01.07.2021 von 18.00-19.30 Uhr online statt. 
In Kooperation mit dem Masterstudiengang Literaturübersetzen und anderen Partnern.
Weitere Informationen in Kürze hier. 

"Vielsprachigkeit (und) Übersetzen"

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Efrat Gal Ed, Beate Thill, Christian Hansen, Jutta Himmelreich und Prof. Dr. Volker Dörr

Die Veranstaltung findet am 02.07.2021 von 11.45-13.00 Uhr im Rahmen der Summer School Literaturübersetzen online statt. 
In Kooperation mit dem Masterstudiengang Literaturübersetzen und anderen Partnern.
Weitere Informationen in Kürze hier. 

Jennifer Nansubuga Makumbi – "Mother Tongues
Becoming Bold"

Lesung und Gespräch

Die Veranstaltung findet am 02.07.2021 von 18.30-20.30 Uhr im Rahmen der 
Summer School Literaturübersetzen und des Übersetzungsprojekts "Blick in die Zukunft – Gegen das Vergessen"
 online statt. 
In Kooperation mit dem Masterstudiengang Literaturübersetzen und anderen Partnern.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen bitte per Mail an


[vergangene Veranstaltung] "Blick in die Zukunft – Gegen das Vergessen: Kurzgeschichten aus afrikanischen Kontexten"

Übersetzungsprojekt des Masterstudiengangs Literaturübersetzen in Kooperation mit stimmen afrikas e.V

Literatur und Literaturübersetzungen bieten die Möglichkeit, komplexe und differenzierte Bilder anderer Länder und Kulturen zu zeichnen. Obwohl sich afrikanische Literatur in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut, stehen vergleichsweise wenige Autor_innen im Lichte der öffentlichen Wahrnehmung, während ein Großteil der Vielfalt der Literatur Afrikas und der afrikanischen Diaspora deutschsprachigen Leser_innen verborgen bleibt.

"Blick in die Zukunft – Gegen das Vergessen", ein Projekt des Studiengangs Literaturübersetzen und des "Allerweltshaus Köln - stimmen afrikas e.V.", setzt sich zum Ziel, Autor_innen in den Fokus zu rücken, die aus dem Raster westlicher Rezeptionserwartungen fallen. Es will damit die Wahrnehmung verschiedener afrikanischer Kontexte um einige Nuancen und Facetten erweitern und nicht zuletzt die Bedeutung der Interdependenzen zwischen afrikanischen und westlichen Kulturen beleuchten. "Blick in die Zukunft – Gegen das Vergessen" versteht sich somit als Versuch einer transkulturellen Auseinandersetzung mit Afrika in Europa. Konkret fassbar wird diese Auseinandersetzung in der Arbeit des Übersetzens.

Sechs Autor_innen aus sechs afrikanischen Ländern bzw. der Diaspora sind aktiv an dem Projekt beteiligt: die nigerianisch-deutsche Schriftstellerin Olúmìdé Pópóọlá, Jennifer Nansubuga Makumbi aus Uganda, Karen Jennings aus Südafrika, Jo Güstin aus Kamerun, Sinzo Aanza aus der Demokratischen Republik Kongo und Nafissatou Dia Diouf aus dem Senegal. Sie alle haben eine Kurzgeschichte im Gepäck, die sich mit Spuren der Vergangenheit befasst. Im Verlauf des Projekts verfassen die Autor_innen jeweils eine neue Kurzgeschichte, die den Blick in die Zukunft richtet.

Studierende des Masterstudiengangs Literaturübersetzen erarbeiten im Austausch mit den Autor_innen deutsche Übersetzungen der Geschichten, die im Frühjahr 2022 in einer dreisprachigen Anthologie in der Reihe "Düsseldorf übersetzt" publiziert werden.

Der erste Block der Kurzgeschichten und Übersetzungen ("Gegen das Vergessen") wird im Rahmen eines von stimmen afrikas e.V. organisierten Online-Festivals in zweisprachigen Lesungen vorgestellt. Der zweite Block der Kurzgeschichten und Übersetzungen ("Blick in die Zukunft") soll in mehreren Veranstaltungen mit Autor_innen und Übersetzer_innen im Sommer und Herbst 2021 in NRW - unter anderem in Düsseldorf und Köln - präsentiert werden. Weitere Informationen folgen.

Das Projekt wird von der Kunststiftung NRW unterstützt.

Verantwortlichkeit: